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Sabin Mujagic mit Startnummer 103 im Campingstuhl unter dem Zeltdach beim Last Soul Ultra

14. August 2026

Last Soul Ultra 2.0

Mein erster Backyard Ultra, und ich bin mit einem einzigen Ziel an den Start gegangen: hundert Kilometer, gelaufen für eine Sache, die größer ist als ich. Zusammen mit Stox, Fitseveneleven und Focus sind daraus 6.400 Euro für Stelp geworden. Ich habe in meinem Leben wenige Momente erlebt, die sich so gut angefühlt haben wie dieser. Nächstes Jahr greife ich das Doppelte an.

Sabin Mujagic im Zeitfahrhelm mit Startnummer 1352 bei der Challenge Roth

5. Juli 2026

Challenge Roth

Meine größte Niederlage, und gleichzeitig das Rennen, aus dem ich am meisten mitgenommen habe. Ich wollte die Sub 10 unbedingt und habe mir dafür so lange selbst Druck gemacht, bis nichts mehr davon gesund war. Nach dem Radsplit war Schluss. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich eine Panikattacke, und das Rennen endete mit einem DNF. Ich bin trotzdem stärker herausgekommen, als ich hineingegangen bin.

Sabin Mujagic erschöpft auf dem Asphalt liegend, mit Helm und Radjacke, beim Race Across Germany

11. Juli 2025

Race Across Germany

Elfhundert Kilometer, zweiundfünfzig Stunden, Platz achtzehn. In diesen zwei Tagen habe ich zum ersten Mal begriffen, wozu mein Körper eigentlich fähig ist. Und ich habe gemerkt, dass ich Ultras mag. Vielleicht ist das sogar das, was mir von allem am meisten Spaß macht.

Sabin Mujagic im Zielkanal des Ironman Frankfurt

18. August 2024

Ironman Frankfurt

Meine erste Langdistanz, mit einem einzigen Ziel: ankommen. Am Ende standen exakt zwölf Stunden auf der Uhr. Nicht die beste Zeit, aber weit entfernt von der schlechtesten. Hier hat alles angefangen.